Was sind Zivilsationskrankheiten?

Zivilisationskrankheiten nennt man Krankheiten, die vor allem in den Industrieländern vorkommen und durch die dort herrschenden Lebensweise bedingt sind. Es handelt sich dabei um Erkrankungen, die durch eine zu langanhaltende Übersäuerung des Körpers hervorgerufen werden. Darunter zählen Gefäßkrankheiten, Herzkrankheiten, Karies, Adipositas, Gicht, Haarausfall, Cellulite, Allergien und noch einige mehr. Vorübergehende Übelkeit, Leistungsverlust, Antriebslosigkeit oder Kopfschmerzen können erste Symptome und Anzeichen einer beginnenden chronischen Übersäuerung sein, welche den Nährboden für Zivilisationskrankheiten bildet.

Ursachen der Zivilisationskrankheiten

Die Ursachen der Zivilisationskrankheiten sind vor allem in der permanenten Übersäuerung des Körpers zu suchen. Übersäuerung entsteht beispielsweise durch zu hohen Konsum von Genussmitteln (Zigaretten, Alkohol, Kaffee etc.), Stress, Umweltgifte, unzweckmässige Ernährung, Negativerleben und einiges mehr. Studien haben ergeben, dass ein Bevölkerungsanteil von 98% der Industriestaaten übersäuert und diese Übersäuerung verantwortlich für 60-70% aller Zivilisationskrankheiten ist.

Behandlung der Zivilisationskrankheiten

Die Behandlung einer Zivilsationskrankheit konzentriert sich massgeblich auf die Behandlung des Übersäuerungszustandes. Es gilt, die grössten Säureverursacher zu erkennen und bestmöglich zu reduzieren. Auch Heilfasten, eine Umstellung der Ernährung sowie basische Fuß- und Vollbäder werden beim Entsäuern mit grossem Erfolg eingesetzt.


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